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Der Dilettantismus der Geisteswissenschaften
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Siegfried Reusch

Foto: © Angelika Zwick

Dilettantismus hat einen schlechten Ruf. Gemeinhin vertraut man lieber auf Experten. Doch was tun, wenn diese sich beständig nur im Kreis drehen und für dringende Probleme keine neuen Lösungen erarbeiten? Zu wirklich neuen Erkenntnissen, so Jochen Hörisch, gelangt man nur, wenn man mit Distanz auf die Probleme blickt, die aus der Nähe unlösbar scheinen. Seine gesammelten Essays eröffnen überraschende Einblicke in vermeintlich vertraute Sphären.

Der Dilettantismus der Geisteswissenschaften von Jochen Hörisch ist ab sofort erhältlich.

440 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, Format: 16 x 24 cm,
€ 49,90 (D), ISBN: 978-3-933722-87-4

Alle Abonnenten dieses Newsletters, die das neue Buch von Jochen Hörisch bis zum 7. Juni 2024 unter Angabe des Bestellcodes H-2024 direkt beim Verlag bestellen, erhalten die Sendung versandkostenfrei zugesandt (dies gilt für Versendungen innerhalb Deutschlands). Gerne legen wir der versandkostenfreien Sendung auch weitere Bücher aus unserem Buchprogramm und/oder Ausgaben des Journals für Philosophie der blaue reiter bei. (Bei Auslandsbestellungen wird nur die Differenz zur Versandkostenpauschale für Deutschland in Rechnung gestellt.)

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mit herzlichen Grüßen
Ihr

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Dr. Siegfried Reusch
      – Verleger –

Inhalt

Cover Dilettantismus
Der Dilettantismus der Geisteswissenschaften

Studien zur Funktion von Denkmodellen,
Medien, Ökonomie und Politik

Wer die Grenzen von Disziplinen überschreitet, wird zumeist misstrauisch beobachtet. In universitären Gefilden, und selbst in den Geisteswissenschaften, ist Überspezialisierung allemal karrieretauglicher als ein weiter Blick. Zu wirklich neuen Erkenntnissen gelangt man aber nur, wenn man mit Distanz auf ein Fach blickt.
Jochen Hörischs Essays – unter anderem zur Psychoanalyse des Eigennamens, zum Rechtspopulismus, zur Freundschaft im Internetzeitalter, zur Irrationalität des Geldes und zur Gendersprache – eröffnen überraschende Einblicke in vermeintlich vertraute Sphären.

Jochen Hörisch, Seniorprofessor für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim, plädiert für einen ambitionierten Dilettantismus ohne Scheu vor großen Fragen. Mit intellektueller Lust und stilistischer Prägnanz denkt er über die ausgetretenen Pfade althergebrachter Disziplinen hinweg und gelangt so zu Einsichten, die spezialisierten Geistern verwehrt bleiben.

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Autor

Autor

Jochen Hörisch zählt zu den profiliertesten Autoren philosophischer Publikationen. Er versteht es auf unvergleichliche Weise, tiefgründiges philosophisches Denken mit Sprachwitz zu verbinden, ohne dabei jemals ins Triviale abzugleiten. In seinen Büchern zeigt er nicht nur philosophische Probleme auf und zeichnet äußerst spannende Denkwege nach, sondern weiß auch stets den Leser im besten Sinne des Wortes zu unterhalten.

Von 1988 bis 2018 war Hörisch Professor für Neuere deutsche Literatur und qualitative Medienanalyse an der Universität Mannheim und hatte zahlreiche Gastprofessuren im In- und Ausland inne. Unter anderem erhielt er den Heynen-Preis der Stadt Düsseldorf und den Reimers-Preis der Aby-Warburg-Stiftung Hamburg sowie ein zweijähriges Forschungsstipendium „Pro Geisteswissenschaften“ der Volkswagen Stiftung.

Aus unserem Buchprogramm

Cover Hörisch

Jochen Hörisch

Kann ein allmächtiger Gott sterben?

Luthers Lust an Paradoxien und ihre Folgen

Kann ein allmächtiger Gott sterben, sich gar selbst töten? Wer sich mit Religion beschäftigt, kommt um die Auseinandersetzung mit solchen Paradoxien nicht herum. Martin Luther war der wirkungsmächtigste unter den Theologen, die dies erkannt haben. Jochen Hörischs Studien über Luthers theologische Grundüberzeugungen, das deutsche Pfarrhaus, Albert Schweitzers Prominenz sowie das Verhältnis von Medien und Religion zeigen auf, dass auch im Internetzeitalter die Sehnsucht nach den Sinnversprechen der Religionen ungebrochen ist.

162 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-70-6

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der blaue reiter – Journal für Philosophie

Journal 53
Krieg

Krieg und Gewalt sind in der Geschichte der Menschheit eher die Normalität denn die Ausnahme. Schon in der Steinzeit malten Künstler Kampfhandlungen mit Pfeil und Bogen auf Höhlenwände. 242 Kriege zählt die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung allein für die Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und 2020.
Wenn auch nicht alltäglich und bei weitem nicht von allen aktiv ausgeübt – es hat den Anschein, dass Gewaltsamkeit gegen Artgenossen und auch Krieg zur Natur der Spezies homo sapiens gehören. Doch es gibt auch Ausnahmen! „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ ist keine Utopie. Der Boxer Muhammad Ali und der Philosoph Bertrand Russell haben es vorgelebt.

116 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-90-4

pfeil Inhalt der 53. Ausgabe

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pfeil Porträt (bestellen über den Warenkorb)

pfeil Abonnement (beginnend mit der Nr. 53, Jahrgang 2024)

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