Neuerscheinung

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Gottesbilder in Antike und Moderne
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Siegfried Reusch

Foto: © Angelika Zwick

gibt es rationale Argumente, die einen Glauben an Gott rechtfertigen? Lässt sich die Welt auf eine für alle gültige göttliche Vernunft zurückführen?

Der ab sofort erhältliche Sammelband bietet eine anspruchsvolle Gegenüberstellung antiker und moderner Sichtweisen im Grenzgebiet von Philosophie, Philologie und Theologie.

222 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, Format: 16 x 24 cm,
€ 54,90 (D), ISBN: 978-3-933722-89-8

Alle Abonnenten dieses Newsletters, die den oben genannten Band bis zum 28. Juni 2024 unter Angabe des Bestellcodes G-2024 direkt beim Verlag bestellen, erhalten die Sendung versandkostenfrei zugesandt (dies gilt für Versendungen innerhalb Deutschlands). Gerne legen wir der versandkostenfreien Sendung auch weitere Bücher aus unserem Buchprogramm und/oder Ausgaben des Journals für Philosophie pfeil der blaue reiter bei. (Bei Auslandsbestellungen wird nur die Differenz zur Versandkostenpauschale für Deutschland in Rechnung gestellt.)

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Ich wünsche Ihnen anregende Stunden der Lektüre und verbleibe

mit herzlichen Grüßen
Ihr

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Dr. Siegfried Reusch
      – Verleger –

Inhalt

Cover Gottesbilder
Gottesbilder in Antike und Moderne

Argumente für einen rechenschaftsfähigen Gottesglauben

Im Zentrum dieses Sammelbands steht die Frage, ob es rational begründete Wege gibt, die einen Glauben an Gott rechtfertigen. Die Untersuchungen zur Antike stützen sich vor allem auf Argumente aus der platonisch-aristotelischen Tradition. Anliegen von deren Vertretern war es, rationale Bedingungen der Erkenntnis bereits im Bereich sinnlicher Empirie aufzuweisen und auf ihre Gegründetheit in einer für alle gültigen göttlichen Vernunft zurückzuführen.
Auch in den Denkmöglichkeiten der Moderne findet man Versuche, Sinnlichkeit, besonders sinnliche Bildlichkeit und Gefühle, mit einem rationalen Weg zur Gotteserkenntnis zu verbinden. Diese werden systematisch vom Bildbegriff her sowie in den Schelling- und Hegel-Interpretationen diskutiert und am Beispiel des Kirchenlieds auch in ihrer Relevanz für die liturgische Kommunikation behandelt.

Die Beiträge in diesem Band wurden für das Symposion „Das Gottesbild in Antike und Moderne“ verfasst, das anlässlich des 80. Geburtstages von Arbogast Schmitt am 6. Mai 2023 in Marburg veranstaltet wurde.

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Sie können alle lieferbaren Bücher des Verlags sowie die Ausgaben des Journals für Philosophie pfeil der blaue reiter in jeder Buchhandlung sowie direkt beim Verlag (über unseren Webshop, per E-Mail, Brief, Fax oder telefonisch) bestellen. Auf Wunsch senden wir alle Titel auch in Ihrem Auftrag an Ihre Freunde im In- und Ausland.

Herausgeber

Herausgeber1

Prof. Dr. Malte Dominik Krüger ist Professor für Systematische Theologie und Religionsphilosophie sowie Direktor des Rudolf-Bultmann-Instituts für Hermeneutik an der Philipps-Universität Marburg.

Herausgeber2

Prof. Dr. Arbogast Schmitt ist emeritierter Professor für Klassische Philologie/Gräzistik an der Philipps-Universität Marburg.

Aus unserem Buchprogramm

Cover Parmenides

Arbogast Schmitt

Ontologie der Antike

Die Frage nach dem Sein bei Parmenides

Was und wie sind die Dinge wirklich, die uns umgeben und mit denen wir alltäglich leben? Man kann die Dinge nicht einfach in der Weise untersuchen, in der sie sich uns zeigen. Nicht erst Immanuel Kant, sondern bereits Aristoteles war durch die Vorarbeiten von Platon und Parmenides zu dem Schluss gekommen, dass man hierfür auch die Vermögen des Wahrnehmens und des Denkens, mit denen wir solche Untersuchungen vornehmen, zum Gegenstand einer Überprüfung machen muss.
Eine anspruchsvolle Pflichtlektüre für alle, die sich dafür interessieren, was Denken überhaupt ist und in welcher Weise es in Beziehung zu dem steht, was wir Welt nennen – ein zeitloses Grundlagenwerk!

230 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, Format: 16 x 24 cm,
€ 44,90 (D), ISBN: 978-3-933722-85-0

pfeil Leseprobe

pfeil Inhaltsverzeichnis

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Cover Dilettantismus

Jochen Hörisch

Der Dilettantismus der Geisteswissenschaften

Studien zur Funktion von Denkmodellen,
Medien, Ökonomie und Politik

Wer die Grenzen von Disziplinen überschreitet, wird zumeist misstrauisch beobachtet. Zu wirklich neuen Erkenntnissen gelangt man aber nur, wenn man mit Distanz auf ein Fach blickt. Jochen Hörischs Essays – unter anderem zur Psychoanalyse des Eigennamens, zum Rechtspopulismus, zur Freundschaft im Internetzeitalter, zur Irrationalität des Geldes und zur Gendersprache – eröffnen überraschende Einblicke in vermeintlich vertraute Sphären.

Jochen Hörisch, Seniorprofessor für Neuere Germanistik und Medienanalyse an der Universität Mannheim, plädiert für einen ambitionierten Dilettantismus ohne Scheu vor großen Fragen. Mit intellektueller Lust und stilistischer Prägnanz denkt er über die ausgetretenen Pfade althergebrachter Disziplinen hinweg.

440 Seiten, gebunden, mit Lesebändchen, Format: 16 x 24 cm,
€ 49,90 (D), ISBN: 978-3-933722-87-4

pfeil Inhaltsverzeichnis

pfeil Vorwort

pfeil Leseprobe (bestellen über den Warenkorb)

der blaue reiter – Journal für Philosophie

Journal 52
Glauben

Philosophie der Religion

Die wissenschaftliche Vernunft hat die Menschheit weit gebracht, aber das Menschliche erschöpft sich nicht in Rationalität. Wer den Menschen ohne jegliche Form von Religion zu denken versucht, wird immer fehlgehen. „Sinn und Geschmack für die Unendlichkeit“, wie Friedrich Schleiermacher Religion beschreibt, sind und bleiben ebenso Teil des Menschen wie die Vernunft.

116 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-82-9

pfeil Inhalt der 52. Ausgabe

pfeil Leseprobe

pfeil Essay

pfeil Porträt (bestellen über den Warenkorb)

Journal 53
Krieg

Krieg und Gewalt sind in der Geschichte der Menschheit eher die Normalität denn die Ausnahme. Schon in der Steinzeit malten Künstler Kampfhandlungen mit Pfeil und Bogen auf Höhlenwände. 242 Kriege zählt die Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung allein für die Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und 2020.
Wenn auch nicht alltäglich und bei weitem nicht von allen aktiv ausgeübt – es hat den Anschein, dass Gewaltsamkeit gegen Artgenossen und auch Krieg zur Natur der Spezies homo sapiens gehören. Doch es gibt auch Ausnahmen! „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ ist keine Utopie. Der Boxer Muhammad Ali und der Philosoph Bertrand Russell haben es vorgelebt.

116 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-90-4

pfeil Inhalt der 53. Ausgabe

pfeil Leseprobe

pfeil Interview

pfeil Porträt

pfeil Abonnement (beginnend mit der Nr. 53, Jahrgang 2024)

Kontakt

Sitz des Verlags

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30459 Hannover, Deutschland

Telefon: 05 11 / 98 59 32 93
Telefax: 05 11 / 98 59 32 99
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