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Neuerscheinung
August 2025
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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 Foto: © Angelika Zwick |
was ist das Moralische? Ist Moral lehrbar oder sind wir, allem amoralischen Anschein unseres Handelns zum Trotz, immer schon, sozusagen von Natur aus moralische Wesen? Ein starkes Plädoyer wider alle „wertblinden“ Pflichtenethiken (Max Scheler) und abstrakten Nützlichkeitsethiken.
Moralische Schwerkraft von René Weiland ist ab sofort erhältlich.
148 Seiten, Taschenbuch, € 24,90 (D), ISBN: 978-3-911731-05-8
Alle Abonnenten dieses Newsletters, die das oben genannte Buch bis zum 23. September 2025 unter Angabe des Bestellcodes W-2025 direkt beim Verlag bestellen, erhalten die Sendung versandkostenfrei zugesandt. Gerne legen wir der versandkostenfreien Sendung auch weitere Bücher aus unserem Angebot sowie Ausgaben des Journals für Philosophie
der blaue reiter bei.
Ich wünsche Ihnen anregende Stunden der Lektüre und verbleibe
mit herzlichen Grüßen Ihr

Dr. Siegfried Reusch – Verleger –
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Inhalt |
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Moralische Schwerkraft
Was uns beieinander hält
René Weiland wagt die Suche nach dem Moralischen. Er stellt die Frage nach dem, was uns als Menschen verbindet. Fündig wird er in einem unserem Bewusstsein von richtigem und falschem Handeln vorausgehenden Dritten: dem moralischen Prinzip der Gegenseitigkeit. Ein starkes Plädoyer wider eine inhaltsleere, rein formale wissenschaftliche Pflichten-Ethik, die Max Scheler als „wertblind“ brandmarkte, sowie gegen alle vorgeblich pragmatischen Nützlichkeitserwägungen. Die von Emmanuel Levinas und Hermann Schmitz inspirierten philosophischen Meditationen Weilands sind ein Muss für alle, die sich mit den Grundfragen der Ethik auseinandersetzen.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
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Sie können alle lieferbaren Bücher des Verlags sowie die Ausgaben des Journals für Philosophie der blaue reiter in jeder Buchhandlung und direkt beim Verlag (über unseren Webshop, per E-Mail, Brief, Fax oder telefonisch) bestellen. Auf Wunsch senden wir alle Titel auch in Ihrem Auftrag an Ihre Freunde im In- und Ausland.
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Autor |
 Foto: Kirsten Breustedt |
René Weiland,
geboren 1957, studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in Berlin. Er war langjähriger Mitarbeiter und Berater der RIAS-Funkuniversität und ist zweifacher Stipendiat des Berliner Kultursenats. Er ist beteiligt an Forschungsprojekten der Technischen Universität Berlin und der Universität Wien sowie Gastdozent an der Freien Universität Berlin. René Weiland leitete von 2018 bis 2023 den Philosophischen Gesprächskreis „Was lässt uns denken? Was heißt, dem eigenen Denken zu folgen?“ an der VHS Tempelhof-Schöneberg in Berlin.
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Aus unserem Buchprogramm |
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René Weiland
Die Unruhe des Denkens
und das Versprechen der Philosophie
Wir können nicht aufhören zu denken; genauso wenig wie wir bewusstermaßen entscheiden, mit dem Denken zu beginnen. Beständig gleichen wir deshalb die Veränderungen um uns herum mit der Unruhe ab, die wir seit jeher in uns selbst verspüren. Wie unsere Atmung führt uns unser Denken abwechselnd in uns hinein und aus uns heraus. Es nimmt dabei weniger einen direkten, formallogischen Weg, als dass es uns dabei hilft, zwischen Innen und Außen immer neu in unser Gleichgewicht zu finden.
René Weiland zeichnet mit seinen philosophischen Meditationen unser Weltverhältnis und den Prozess des Denkens nach – ein Gespräch mit einem fiktiven Gegenüber, das wir selber sind.
„Das Buch Die Unruhe des Denkens ist durchaus einzigartig. Unter den deutschsprachigen Philosophie-Publikationen der letzten Jahre gibt es kaum Titel, mit denen es sich vergleichen lässt … Man möchte bei jedem Satz verweilen und wird doch sogleich vom Sog des nächsten fortgerissen.“ Matthias Eckoldt, Deutschlandfunk
3. Auflage, 168 Seiten, € 19,90 (D), ISBN: 978-3-933722-75-1
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
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der blaue reiter – Journal für Philosophie |
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Identität
Identität ist zu einem Modebegriff geworden. Doch auch wenn Begriffe wie Geschlechtsidentität und kulturelle Identität zurzeit in vieler Munde sind, gilt es zuvorderst ein Missverständnis auszuräumen: So wie Liebe weitaus mehr ist als Sex, ist Identität mehr als Geschlechtsidentität und kulturelle Identität etwas anderes als die genetisch definierte Zugehörigkeit zu einer Ethnie. Identität ist auch keine Privatsache. Sie bildet sich nur in Auseinandersetzung mit anderen und ist beständig im Fluss. Sich selbst wird jeder Mensch immer nur in Gemeinschaft. Unsere Rollen spielen wir entsprechend nicht nur zu unserer Selbstvergewisserung, sondern auch für die Menschen, mit denen wir umgehen und auf deren Rückmeldungen wir angewiesen sind. Nur so wird die Spannung zwischen dem, was wir sein wollen, dem, was wir sein sollen, und dem, was wir sind, lebbar.
116 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-95-9
Inhalt der 55. Ausgabe (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
Leseprobe
Porträt
Abonnement (beginnend mit der Nr. 55, Jahrgang 2025)
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Veranstaltungsankündigung |
 Foto: © Angelika Zwick |
Das Ich altert nicht
Von der Wiege bis zur Bahre immer derselbe
Vortrag von Dr. Siegfried Reusch
Samstag, 6. September 2025, 16.30 Uhr
Veranstalter: Schrevenborner Kulturforum
Ort: Rathaus Heikendorf, Dorfplatz 2, 24226 Heikendorf
Donnerstag, 11. September 2025, 19.30 Uhr
Veranstalter/Ort: Buchhandlung an der Marktkirche,
Hanns-Lilje-Platz 4, 30159 Hannover
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Kontakt |
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der blaue reiter
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Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover, Deutschland
Telefon: 05 11 / 98 59 32 93
Telefax: 05 11 / 98 59 32 99
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