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Neuerscheinung
März 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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 Foto: © Angelika Zwick |
kein Philosoph hat es je gewagt, die Welt derart rigoros in Gedanken zu fassen, und bei keinem anderen Philosophen liegt das Großartige so nah am Gemütlichen wie bei Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Otto A. Böhmer erzählt von Leben und Werk eines Philosophen, der den Zumutungen der Wirklichkeit die List der Vernunft und den Geist des Weines entgegensetzte, sowie über zwei trinkfeste Verehrer von Hegels Denken in der Gegenwart. Ein unvergleichliches Lesevergnügen.
Lebt denn der alte Hegel noch? von Otto A. Böhmer ist ab sofort in jeder guten Buchhandlung oder direkt beim Verlag erhältlich.
176 Seiten, € 22,90 (D), ISBN: 978-3-911731-14-0
Ich wünsche Ihnen anregende Stunden der Lektüre und verbleibe
mit herzlichen Grüßen Ihr

Dr. Siegfried Reusch – Verleger –
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Inhalt |
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Lebt denn der alte Hegel noch?
Die Kunst des metaphysischen Trinkens
Georg Wilhelm Friedrich Hegel ist eine der interessantesten Figuren der Philosophiegeschichte. Otto A. Böhmer erzählt von Leben und Werk eines Philosophen, der den Zumutungen der Wirklichkeit die List der Vernunft und den Geist des Weines entgegensetzte, was zu dessen Lebzeiten niemand störte, später aber, in zunehmend ernüchterten Zeiten, Enthüllungsfeuilletonisten auf den Plan rief, die sich daran machten, Hegel (ebenso wie den allseits verehrten Goethe) auf Normalmaß zurückzustutzen.
„Lebt denn der alte Hegel noch?“ ist kein Buch für Suchtbeauftragte, sondern erinnert an die altehrwürdige Kunst des metaphysischen Trinkens, die zwar bislang nicht ins Visier der Bedenkenträger geraten ist, sich aber anbietet, schon bald unter gesundheitspolitischen Generalverdacht gestellt zu werden. Der historische Hegel wird in diesem Roman in die Gegenwart komplementiert, wo ihm zwei trinkfeste Verehrer, die ihre besten Zeiten (falls es die überhaupt je gab) hinter sich haben, und ein Hund zur Seite stehen. Ach ja, eine Liebesgeschichte gibt es auch, von der aber nur zu ahnen ist, wie sie ausgehen könnte.
Hans Durrer im Blog Jenseits der Schulweisheiten am 25. März 2026: „Eloquent und sehr, sehr lustig, reich an erhellenden Einsichten, gescheit und selbstironisch, versetzt Otto A. Böhmer Hegels Leben und Werk in die Gegenwart, die vor allem dadurch auffällt, dass sie der Demut Adieu gesagt hat und glaubt, sich selber zu genügen …“
Inhaltsverzeichnis
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Autor |
 Foto: Andreas Laich |
Otto A. Böhmer
studierte Philosophie, Politologie, Soziologie und Literaturwissenschaft an den Universitäten Münster und Freiburg im Breisgau und promovierte mit einer Arbeit über Johann Gottlieb Fichte. Von 1977 bis 1986 arbeitete er als Lektor unter anderem für den Suhrkamp Verlag, seit 1986 als freier Schriftsteller, Übersetzer, Rundfunkautor, Filmemacher und Literaturkritiker.
Otto A. Böhmer ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Unter anderem erhielt er für sein Werk den Erich-Fried-Preis der Republik Österreich, den Kulturpreis für Literatur sowie das Hermann-Hesse-Stipendium.
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Aus unserem Buchprogramm |
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Otto A. Böhmer
Geht ein Philosoph übers Wasser
Otfried Höffe in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 10. Juli 2025: „Otto A. Böhmers Kreuzfahrtsroman Geht ein Philosoph übers Wasser ist entlarvend, von eigenartiger Ironie und lustvoll boshaft … In der Eigenart des Ironischen klingt schon die Besonderheit an, die den Roman so eindrucksvoll macht. Es ist der ihn tragende Grundton: eine durch Humor und feinsinnige Ironie gegen Trübsinn gefeite Melancholie.“
Sylvie-Sophie Schindler in Die Weltwoche, Nr. 19.25 vom 8. Mai 2025: „Man darf sich auf einen wohltuenden Humor freuen, auch auf Wortwitz und leise Ironie.“
Walter Gödden im Kulturmagazin Westfalenspiegel, Heft 4, 2025: „Otto A. Böhmer wandelt in seinem neuen Roman auf vertrauten Spuren … Und doch gewinnt der Meister der Selbstironie, der Persiflage und des gepflegten, gleichwohl saloppen Schreibstils seinem Hauptthema, der pessimistischen Weltsicht à la Schopenhauer, neue, reizvolle, humorvolle Spielarten ab … Versöhnlich also, so wie der Böhmer'sche Humor, bei aller Schwarzgalligkeit, immer auch unterhaltsam gefärbt ist.“
Ein wunderbar geschriebener Roman voller Melancholie, dezentem Humor und feinsinniger Ironie.
204 Seiten, Taschenbuch, € 24,90 (D), ISBN: 978-3-933722-97-3
Inhalt
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Sebastian Knell
Honig des Zeus
Sommer 1944: Seit geraumer Zeit bietet ein Ehepaar der Jüdin Clara, der früheren Frau des Ehegatten Gustav, auf dem Dachboden seines Hauses ein Versteck, das die Geflüchtete vor der Deportation bewahrt. Angst, Spannungen und Eifersucht prägen den Alltag innerhalb der erzwungenen Dreieckskonstellation. In ihrem Versteck kreisen die Gedanken Claras auch um die Sehnsucht des Menschen nach Transzendenz. Was könnte die Leerstelle füllen, die bleibt, wenn der herkömmliche Glaube an Gott seine Glaubwürdigkeit eingebüßt hat? Gelegentlichen Halt findet Clara in einem Behälter mit Honig, den Gustav ihr von einer archäologischen Grabung mitgebracht hat und in dem sie ein sorgsam gehütetes Geheimnis aufbewahrt. Dann jedoch setzt eine brandgefährliche Entwicklung ein, die das Trio in höchste Bedrängnis bringt.
Markus Vinzent auf www.lovelybooks.de, 12. März 2026: „Der Roman ist eine Apokalypse und wie alle Drohszenarien fesselnder als eine Paradiesgeschichte es sein könnte. Sprachlich mit Dialekt eingefärbt, oft drastisch geschärft, mit reichlich lokalen Schimpfwörtern versehen, den Umständen angepasst. In solcher Konstellation möchte man keine hunderte von Jahren leben, aber den Roman zu lesen empfiehlt sich sehr.“
290 Seiten, Format: 16 x 24 cm, € 22,90 (D), ISBN: 978-3-911731-07-2
Autor
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Wolfgang Steih
Die Kunst der digitalen Zuversicht
Orientierung im Zeitalter des Algorithmus
Wie können wir eine ethische Entwicklung Künstlicher Intelligenz sicherstellen? Was bedeutet es, in einer Welt, in der Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, ein fühlendes, denkendes Wesen zu sein? Wolfgang Steih verbindet philosophische Reflexionen über die Digitalisierung mit anschaulichen Beispielen und zeigt, wie wir die Chancen technologischer Entwicklungen nutzen können, ohne die eigene Souveränität aus der Hand zu geben. Eines der wenigen Bücher, die gleichermaßen technisch wie philosophisch verständlich informieren und reflektieren.
Werner Theobald auf www.gaei.org (Global Applied Ethics Institute), 18. Februar 2026: „Differenzierte Gedanken verschwinden zwischen Schlagzeilen, Memes und Wutausbrüchen. Der politische Diskurs wird emotionalisiert, verkürzt und personifiziert. Rationalität verliert gegen Reichweite, Wahrheit hat keinen algorithmischen Vorteil. Wie kann man trotz dieser desaströsen Bestandsaufnahme ‚digital zuversichtlich‘ sein? Dieses Buch gibt Antworten.“
Usinger Anzeigenblatt, 21. März 2026: „‚Ich schreibe, um die Welt nicht zu erklären, sondern sie neu zu befragen‘, sagt der Autor …“
130 Seiten, Taschenbuch, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-911731-09-6
Inhaltsverzeichnis
Autor
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der blaue reiter – Journal für Philosophie |
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Der Mensch und seine Illusionen
Seit Menschengedenken sind es nicht Tatsachen, nicht Wirklichkeit und Wahrheit, welche die Welt bewegen, sondern die Illusionen, die wir uns vom Gang der Dinge machen. Träume, Wünsche und Hoffnungen sind allemal wirkmächtiger als Fakten. Als „Illusionen“ gelten uns dabei grundsätzlich immer nur die Weltsichten der anderen. Selbst fühlt man sich stets auf der Seite der Wahrheit.
116 Seiten, Format: 22 x 32 cm, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-911731-03-4
Inhalt der 56. Ausgabe (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
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Porträt
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Der philosophische Veranstaltungskalender
Der philosophische Veranstaltungskalender ist das wichtigste Portal für philosophische Veranstaltungen in deutscher Sprache. Im philosophischen Veranstaltungskalender finden Sie Vorträge, Tagungen, Seminare, Kurse, Lesungen, Reisen… privater, öffentlicher und kommerzieller Art.
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