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Neuerscheinung
Juli 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren, |
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 Foto: © Angelika Zwick |
Tim Krüger stellt mit seiner Erzählung über das Sterben von Frank Weiß provokant die Frage nach dem assistierten Suizid. Auch todkranke, sterbende Menschen haben einen eigenen Willen, den es zu respektieren gilt – aber wie soll man würdevoll sterben, wenn man zum Leben gezwungen wird? Ein entschiedenes Plädoyer für die radikale Freiheit, auch am Lebensende sich selbst zu sein.
Die Erzählung Und ich darf nicht sterben von Tim Krüger ist ab sofort in jeder guten Buchhandlung oder direkt beim Verlag erhältlich.
114 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-911731-10-2
Ich wünsche Ihnen anregende Stunden der Lektüre und verbleibe
mit herzlichen Grüßen Ihr

Dr. Siegfried Reusch – Verleger –
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Inhalt |
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Und ich darf nicht sterben
Darmkrebs, nicht therapierbar: Hospiz!
Tim Krüger erzählt die Sterbegeschichte von Frank Weiß in Form eines Bewusstseinsstroms. Ein provokantes Plädoyer gegen jegliche Form der Bevormundung und für die radikale Freiheit, auch am Lebensende sich selbst sein zu dürfen. „Die, die sich aufschwingen, die Sterbenden mit all ihren Facetten in der Gesellschaft wieder sichtbar zu machen, die beitragen wollen, dass die, die sterben, nicht vergessen werden, übersehen das Fundamentalste: Dass sterbende Menschen einen eigenen Willen haben, dass ich, Frank Weiß, einen eigenen Willen habe.“
Leseprobe
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Bestellen können Sie alle lieferbaren Bücher des Verlags sowie die Ausgaben des Journals für Philosophie der blaue reiter in jeder Buchhandlung und direkt beim Verlag. Auf Wunsch senden wir alle Titel auch in Ihrem Auftrag an Ihre Freunde im In- und Ausland.
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Autor |
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Tim Krüger,
geboren 1986 in Hamburg, ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Technischen Hochschule Rosenheim. Er ist Autor verschiedener Bücher und Aufsätze zu den Themen Sterben, Tod, Trauer, Trost, Suizid und Sterbehilfe. Darüber hinaus hat er Praxiserfahrungen mit und in Hospizen.
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Aus unserem Buchprogramm |
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Markus Vinzent
Der Schatten der Nähe
Eine frühchristliche Statue, ein kunsthistorischer Skandal und der Verdacht auf ein Verbrechen verbinden sich zu einem gefährlichen Puzzle, das bis in die Gegenwart reicht. Was als Treffen von vier Freundinnen beginnt, wird zu einer Konfrontation mit alten Bindungen, verdrängten Schuldgefühlen und einer Nähe, die gleichermaßen tröstlich wie bedrohlich wirkt.
Markus Vinzent erzählt von Macht und Loyalität – und davon, wie sehr uns die Menschen, die wir am meisten lieben, zugleich in den Abgrund ziehen können. Ein Roman über die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, die Verarbeitung von Trauer, die Suche nach Wahrheit und die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität.
272 Seiten, € 19,90 (D), ISBN: 978-3-911731-13-3
E-Book: € 18,99 (D), E-Book-ISBN: 978-3-911731-15-7
Autor
Leseprobe (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
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Otto A. Böhmer
Lebt denn der alte Hegel noch?
Die Kunst des metaphysischen Trinkens
„Lebt denn der alte Hegel noch?“ ist kein Buch für Suchtbeauftragte, sondern erinnert an die altehrwürdige Kunst des metaphysischen Trinkens, die zwar bislang nicht ins Visier der Bedenkenträger geraten ist, sich aber anbietet, schon bald unter gesundheitspolitischen Generalverdacht gestellt zu werden. Der historische Hegel wird in diesem Roman in die Gegenwart komplementiert, wo ihm zwei trinkfeste Verehrer, die ihre besten Zeiten (falls es die überhaupt je gab) hinter sich haben, und ein Hund zur Seite stehen. Ach ja, eine Liebesgeschichte gibt es auch, von der aber nur zu ahnen ist, wie sie ausgehen könnte.
176 Seiten, € 22,90 (D), ISBN: 978-3-911731-14-0
Inhalt
Autor
Leseprobe
Pressestimmen (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
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Claudia Eilers
Ein Kinderspiel
So ist das Leben
Claudia Eilers macht Ernst mit ihren Kurzgeschichten. Im Zentrum steht „das Kind“, das mal arglos, mal frühreif-abgeklärt seine Existenz zu ergründen sucht. Verliert es dabei seine Unschuld, zeichnen wir, seine Verführer, dafür verantwortlich.
„Von dem Zauber, der angeblich über der Kindheit liegt, ist bei Claudia Eilers nichts zu spüren. Hier sind die ‚lieben Kleinen‘ ausgeliefert und zahlen in gleicher Münze heim, ohne mit der Wimper zu zucken. Erwachsene, wie sie im Buche stehen.“
Ulrich Horstmann
82 Seiten, € 16,90 (D), ISBN: 978-3-911731-08-9
Autorin
Leseprobe (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
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der blaue reiter – Journal für Philosophie |
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Künstliche Intelligenz
Macht der Mensch sich überflüssig?
Von Menschen erdachte Maschinen sind ihren Konstrukteuren schon seit längerer Zeit in vielen Belangen überlegen. Doch seit der Erfindung der Künstlichen Intelligenz stellt sich die Frage nach dem, was als Alleinstellungsmerkmal des Menschen gilt, das „Denken“, mit neuer Vehemenz. Kann KI klüger werden als der Mensch? Welche Rolle spielt der Körper für das menschliche Denken? Sind Gefühle für das Denken unerlässlich? Lässt sich Moral programmieren? Und nicht zuletzt: Können Maschinen ein Bewusstsein entwickeln und Gefühle empfinden?
116 Seiten, Format: 22 x 32 cm, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-911731-11-9
Inhalt der 57. Ausgabe (Bestellmöglichkeit über den Warenkorb)
Leseprobe
Interview
Porträt
Abonnement (beginnend mit der Nr. 57, Jahrgang 2026)
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Veranstaltungshinweis |
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Vorankündigung
Kolloquium „Ethik in der Medizin“
anlässlich 30 Jahre der blaue reiter – Journal für Philosophie
mit Vorträgen von Prof. Florian Steger, Dr. Siegfried Reusch, Prof. Otfried Höffe, Prof. Rebekka Hufendiek und Prof. Jochen Hörisch
Datum: 4. Dezember 2026
Ort: Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Barbara-Mez-Starck-Haus, Oberberghof 7, 89081 Ulm
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bis 26.11.2026 unter med.gte@uni-ulm.de oder 0731/5039901.
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Kontakt |
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Kontakt bei Fragen / Verantwortlich
der blaue reiter
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Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover, Deutschland
Telefon: 05 11 / 98 59 32 93
Telefax: 05 11 / 98 59 32 99
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Eingetragen im Handelsregister - Abt. A
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